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Ein sprechender Teddybär erzählt witzige Geschichten und vertreibt schlechte Laune

Ein sprechender Teddybär erzählt witzige Geschichten und vertreibt schlechte Laune

Ein sprechender Teddybär erzählt witzige Geschichten und vertreibt schlechte Laune

In einem kleinen, gemütlichen Kinderzimmer lebte ein Teddybär namens Theo. Er war nicht irgendein Teddybär, denn Theo konnte sprechen!

Eines Tages saß Emma auf ihrem Bett und war ganz traurig. Sie hatte einen Streit mit ihrer besten Freundin gehabt und nun war sie allein. Theo sah das und kletterte vom Regal herunter.

“Warum bist du so bedrückt, Emma?”, fragte er mit seiner sanften Stimme.

Emma erzählte ihm von ihrem Streit und Theo hörte geduldig zu. Als sie fertig war, sagte er: “So etwas passiert manchmal, aber es ist nicht das Ende der Welt. Du wirst deine Freundin bald wiedersehen und dann könnt ihr euch wieder versöhnen.”

Emma lächelte ein wenig. Theo hatte Recht. Sie musste nur positiv denken.

“Möchtest du eine Geschichte hören?”, fragte Theo. “Ich kenne viele lustige Geschichten, die dich zum Lachen bringen werden.”

Emma nickte und Theo begann zu erzählen. Er erzählte von einem Bären, der auf einem Abenteuer in den Dschungel ging, von einem Hasen, der ein Rennen gegen eine Schildkröte gewann, und von einem kleinen Mädchen, das mit einem Drachen Freundschaft schloss.

Emma lachte so sehr, dass sie ihre Sorgen vergaß. Theo war ein toller Geschichtenerzähler und er hatte ein großes Talent dafür, schlechte Laune zu vertreiben.

Von diesem Tag an war Theo Emmas bester Freund. Sie spielten jeden Tag miteinander und Theo erzählte ihr immer wieder neue Geschichten. Emma war froh, dass sie einen so sprechenden Teddybär hatte.

Eines Tages kam Emma von der Schule nach Hause und war wieder einmal traurig. Sie hatte eine schlechte Note in einer Klassenarbeit geschrieben.

Theo sah das und sagte: “Du solltest nicht so traurig sein. Jeder macht mal Fehler. Wichtig ist, dass du aus deinen Fehlern lernst und es beim nächsten Mal besser machst.”

Emma nickte. Theo hatte Recht. Sie musste sich nicht grämen. Sie würde es beim nächsten Mal besser machen.

Theo und Emma spielten den ganzen Nachmittag miteinander und am Abend erzählte Theo ihr wieder eine Geschichte. Diesmal war es eine Geschichte von einem kleinen Mädchen, das sich selbst nicht leiden konnte. Aber am Ende der Geschichte lernte das Mädchen, dass es so sein sollte, wie es war, und dass es sich selbst lieben sollte.

Emma fand die Geschichte sehr schön und sie fühlte sich danach viel besser. Sie wusste, dass sie auch so sein sollte, wie sie war. Sie musste sich nicht ändern, um anderen zu gefallen.

Emma und Theo waren unzertrennlich. Sie erlebten viele Abenteuer miteinander und Theo half Emma immer wieder, wenn sie traurig war. Emma war so froh, dass sie Theo hatte. Er war der beste Freund, den man sich wünschen konnte.

Ende

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